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Solidar-Kampagnen

  
Bei der Fussball-WM 2010 in Südafrika hat Solidar die Ausbeutung und Menschenrechtsverletzung im Vorfeld des milliardenschweren Events aufgedeckt. 14'000 Leute haben unsere Petition an die Fifa unterschrieben. Gemeinsam mit anderen Organisationen haben wir erreicht, dass die BauarbeiterInnen auf den WM-Baustellen bessere Löhne erhalten.

Die Fifa kommt aber dank unserer und anderen Kampagnen zunehmend unter Druck. Erstmals hat Fifa-Präsident Blatter nun anerkannt, dass sich die Fifa aktiv für die Einhaltung von Menschenrechten in den Austragungsländern einsetzen muss.
 
Bund, Kantone und Gemeinden in der Schweiz kaufen jedes Jahr für  40 Milliarden Franken Waren und Dienstleistungen ein. Wenn sie darauf achten, dass diese unter fairen Bedingungen hergestellt wurden, hat das einen direkten Einfluss auf die Lebensbedingungen von Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Rund 20'000 Menschen haben bis jetzt bei unserer Kampagne «Keine Ausbeutung mit unseren Steuergeldern» mitgemacht. Gemeinsam haben wir erreicht, dass immer mehr Städte und Gemeinden nur noch fair produzierte Waren einkaufen. Faire Beschaffung war vor unserer Kampagne noch in kaum einer Gemeinde ein Thema - heute ist sie Standard. 

Je mehr Menschen bei unseren Kampagnen mitmachen, desto mehr Druck können wir auf Politik und Wirtschaft ausüben.

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