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Filme aus Solidar-Projekten

Portrait von Solidar Suisse

Engagement für das Recht auf würdige Arbeitsbedingungen weltweit, humanitäre Hilfe bei Katastrophen, Sensibilisierungskampagnen in der Schweiz: Erhalten Sie einen Einblick in die Arbeit von Solidar Suisse  in drei Minuten.





 

Sri Lanka

Vor zwei Jahren hat Rathiswary Sasikaran aus dem Norden Sri Lankas begonnen, ihr Leben neu aufzubauen. Nach dem Ende des Bürgerkriegs und nach drei Jahren auf der Flucht und in Lagern stand sie da ohne Haus und ohne Einkommen.
In Zusammenarbeit mit lokalen Selbsthilfeinitiativen unterstützt Solidar die zurückgekehrten Flüchtlinge dabei, sich wieder eine Existenz aufzubauen und die zerstörte Dorfinfrastruktur instand zu stellen.
So schaut nun Rathiswary Sasikaran wieder mit Mut in die Zukunft.
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Nicaragua

Hazel Torres führt einen Essensstand in der nicaraguanischen Hauptstadt Managua. Fast zwei Drittel der nicaraguanischen Bevölkerung sichert sich den Lebensunterhalt im informellen Sektor, unter prekären Arbeitsbedingungen, schikaniert von der Polizei und ohne jegliche soziale Absicherung. 

Die Gewerkschaft der ArbeiterInnen auf eigene Rechnung CTCP engagiert sich mit Unterstützung von Solidar Suisse dafür, dass StrassenhändlerInnen wie Hazel Torres eine Kranken- und Unfallversicherung erhalten.

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El Salvador

Zugang zu Trinkwasser verbessert die Lebensbedingungen und die Gesundheit der Bevölkerung.

Weil die Versorgung der Bevölkerung mit sauberem Trinkwasser lange vom Staat vernachlässigt worden ist, unterstützt Solidar die Verbesserung der Verteilsysteme und regelmässige Qualitätskontrollen. Die Bevölkerung organisiert sich in Wasserkomitees, die den Unterhalt der Anlagen und den Zugang zu sauberem Wasser gewährleisten.

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mitenand vom 24.04.2011

Burkina Faso

An den normalen Schulen in Burkina Faso wird in Französisch unterrichtet, obwohl das die Kinder gar nicht verstehen. Solidar hat mit seinen lokalen Partnern die zweisprachige Bildung als Alternative dazu entwickelt. Den Kindern wird der Stoff zuerst in ihrer Muttersprache vermittelt, Französisch wird von Beginn an ebenfalls eingeführt. Dadurch sind die Schulabschlüsse deutlich besser geworden, weshalb eine Bildungsreform das neue System landesweit auf Primarstufe einführen soll.

Auch Sonia geht dank Unterricht in ihrer Muttersprache gerne in die Schule und lernt viel.

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Südafrika

Die Mehrheit der Hausangestellten Südafrikas lebt und arbeitet unter prekären Bedingungen. Die Löhne sind äusserst gering, die Behandlung der ArbeiterInnen oft menschenverachtend. Hester Stevens ertrug dies viele Jahre lang, bis sie SADSAWU kennen lernte, die südafrikanische Gewerkschaft für HausarbeiterInnen. Filmportrait der DOKWERK Filmkooperative.

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Pakistan

Film von LEF über die Arbeitsbedingungen in der Armreife-Produktion in Pakistan.

Die Herstellung von Armreifen ist harte Arbeit, die hauptsächlich von pakistanischen Frauen und Mädchen in Hinterhöfen und dunklen Zimmern ausgeführt wird. Ihre Bezahlung ist wenig mehr als nichts, oft tragen sie gesundheitliche Schäden von den Farbchemikalien oder Verletzungen durch Glassplitter davon. LEF bietet den Arbeiterinnen eine Plattform für  den Austausch untereinander und vertritt ihre Forderungen nach besseren Löhnen und Arbeitsschutz in Verhandlungen mit den Arbeitgebenden.

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Kampagnen

 

Mobilisierende Kampagne für eine faire WM in Brasilien 2014
Solidar forderte die Fifa kurz vor der WM auf, den Verkaufsbann für StrassenhändlerInnen aufzuheben. Die Protestaktion mobilisierte: 16‘000 Menschen unterstützten die Forderung mit einem Protestmail an Sepp Blatter und das Foulvideo erhielt innert weniger Tage 100‘000 Klicks. Lesen Sie hier, was die Solidar­-Kampagne  bewirkt hat ­ und was wir von der Fifa für zukünftige Weltmeisterschaften  fordern.


 

Das 1x1 der Nahrungsmittelspekulation

Was ist eigentlich Nahrungsmittelspekulation? Wie funktioniert und was bewirkt sie?

Eine Erklärung der Nahrungsmittelspekulation in sieben Minuten.

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WM 2014 Brazil

Solidar hat sich bereits 2012 mit einem Kampagnenspot und einer Petition an die Fifa für eine faire Fussball-WM in Brasilien engagiert. Denn bereits damals überschatteten Vertreibungen, Menschenrechtsverletzungen und Ausbeutung die Vorbereitungen zur WM 2014.

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Fair Trade what else?

Eine Million Menschen haben 2011 unsere Parodie eines Nespresso-Spots gesehen, über 40'000 haben George Clooney per Mail aufgefordert, nur noch für Nespresso Werbung zu machen, wenn auf fairen Kaffee umgestellt wird.
Der Druck wirkte mit Verzögerung: 2013 teilte Nespresso mit, dass sie in Zusammenarbeit mit Max Havelaar und Fairtrade International zehn Prozent ihrer Produktion auf Fairtrade umzustellen. Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.
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Mit Post-It gegen Ausbeutung

Solidar Suisse kämpft weltweit gegen die Verletzung der Arbeitsrechte. Sehen Sie hier, warum es das braucht und machen Sie mit beim Wettbewerb:

 

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Freihandelsabkommen Schweiz - China

Statement von Harry Wu anlässlich der Veranstaltung vom 12.9.12 zu Freihandel und Zwangsarbeit im Volkshaus, Zürich. Harry Wu ist Gründer und Leiter der renommierten Laogai Research Foundation (www.laogai.org) in Washington, die sich gegen Zwangsarbeit in China engagiert. Harry Wu war selber 19 Jahre in Arbeitslagern interniert.

Chinesische Produkte werden zum Teil in Zwangsarbeitslagern hergestellt, in denen drei bis fünf Millionen – oft politische – Gefangene schuften. Dennoch hat die Schweiz ein Freihandelsabkommen mit China abgeschlossen, in dem die Menschenrechte mit keinem Wort erwähnt werden. 
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Schutz von Hausangestellten

Die Internationale Arbeitsorganisation ILO hat 2011 endlich Mindeststandards für Hausangestellte festgelegt; zum Beispiel das Recht auf Arbeitsverträge oder Anspruch auf Sozialversicherungen. Solidar Suisse war Teil der NGO-Verhandlungsdelegation. Die Verabschiedung dieser Konvention ist ein Meilenstein – doch der Weg zu fairen Arbeitsbedingungen für Hausangestellte ist in vielen Ländern noch lang.

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Recht ohne Grenzen

Immer wieder verstossen Tochterfirmen von Schweizer Unternehmen im Ausland gegen Menschenrechte oder verschmutzen die Umwelt, ohne dass die verantwort­lichen Mutterhäuser dafür zur Rechenschaft gezogen werden können. 135'285 haben die Petition "Recht ohne Grenzen" unterschrieben, die Bundesrat und Parlament auffordert, dafür zu sorgen, dass Firmen mit SItz in der Schweiz die Menschenrechte und die Umwelt weltweit respektieren.

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Keine Ausbeutung mit unseren Steuergeldern

Die Kampagne «Keine Ausbeutung mit unseren Steuergeldern» fordert die öffentliche Hand auf, nur noch fair produzierte Waren und Dienstleistungen einzukaufen. Damit zum Beispiel keine Dorfplätze mehr mit Steinen aus Kinderhand gepflästert werden.
Über 150 Gemeinden – darunter fast alle grösseren Städte – kaufen inzwischen fair ein.

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Keine Ausbeutung mit unseren Steuergeldern

Kinderarbeit: Hunderte von Schweizer Schulen bezogen ihre Fussbälle von Produzenten, die Kinderarbeit in Kauf nehmen.
Dank der Recherche des Kassensturzes haben die betroffenen Importeure ihre Importkanäle angepasst.

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Fair Games – Fair Play

Bilanz der Kampagne für faire Arbeitsbedingungen auf den Baustellen für die Fussball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika.

Die internationale Gewerkschaftskampagne forderte faire Arbeitsbedingungen auf den Baustellen der WM, Löhne, die zum Leben ausreichen (mind. 4´000 Rand monatlich) und eine gute Arbeitssicherheit. Ausserdem stärkte die Kampagne die Gewerkschaften.

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Downloads

 

Jahresbericht 2013 (Deutsch / Französisch / Englisch)
Factsheet (Deutsch / Französisch / Englisch)

Leitbild (Deutsch / Französisch / Englisch / Spanisch)
Organigramm Geschäftsstelle (Deutsch / Französisch / Englisch / Spanisch )
Statuten (Deutsch / Französisch / Englisch / Spanisch)