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Facts & Figures zur Welt der Arbeit

  
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Prekäre Arbeit

1,5 Milliarden Menschen weltweit arbeiten unter prekären, menschenunwürdigen Bedingungen. Das sind fast 50% aller Beschäftigten - so viele wie nie zuvor.



Miserable Einkommen

Über 40 Prozent aller Beschäftigten verdienen pro Tag weniger als 2 US-Dollar und leben damit (nach Definition der UNO) in Armut. 



Prekäre Arbeit als Normalfall

In vielen Staaten Afrikas und Asiens sind Tageseinkommen unter 2 US-Dollar der Normalfall. Das ist besonders gravierend, da die von Armut betroffene Bevölkerung in diesen Ländern meist keine  Sozialleistungen erhält.



Lohnunterschiede

Die Unterschiede bei den Durchschnitts-Löhnen in verschiedenen Ländern sind derart gross, dass sie sich in einer Grafik fast nicht darstellen lassen. Das Durchschnitts-Einkommen in Moçambique beträgt gerade mal zwei Prozent von jenem in den USA.  



Frauen verdienen weltweit weniger

Sie sind deshalb auch besonders armutsgefährdet. Allerdings zeigen sich zwischen den Ländern beträchtliche Unterschiede. Und es ist keinesfalls so, dass Frauen in reichen Ländern weniger diskriminiert werden als in armen.



Wachstum bringt keine Verbesserung

Dass sich die Lage der Armen mit zunehmendem Wirtschafts-Wachstum verbessert, ist eine Mär. Die Grafik zeigt, dass trotz Wachstum in den letzten 17 Jahren der Anteil der informellen, prekären Arbeit zugenommen hat. Die Zahlen beziehen sich auf Lateinamerika, in anderen Regionen sieht es ähnlich aus.
 


Kinderarbeit

Weltweit arbeiten 200 Millionen Kinder im Alter zwischen 5 und 14 Jahren. Als Kinderarbeit gelten Tätigkeiten, die ihnen schaden oder die sie am Schulbesuch hindern. Prozentual arbeiten am meisten Kinder in Subsahara-Afrika, hier ist eines von drei Kindern davon betroffen. In absoluten Zahlen müssen am meisten Kinder im asiatischen Raum arbeiten, wie die Grafik zeigt.
 

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